Klebestreifen-Lexikon – Fachbegriffe von A bis Z

Aktualisiert am · 5 Min. Lesezeit · Redaktion klebestreifen.com

Dieses Lexikon erklärt die wichtigsten Fachbegriffe rund um Klebestreifen und Klebebänder in je ein bis drei Sätzen – von Abdeckband bis Zuglasche. Es hilft beim Lesen von Datenblättern und Produktbeschreibungen. Wo ein Begriff eine eigene ausführliche Seite hat, führt ein Link dorthin.

Inhalt
  1. A bis C
  2. D bis H
  3. I bis N
  4. O bis S
  5. T bis Z
  6. Einheiten und Abkürzungen auf einen Blick
  7. Häufige Fragen

Die Begriffe sind alphabetisch sortiert. Englische Fachwörter, die in Datenblättern häufig vorkommen, sind mit aufgenommen. Für den Einstieg empfiehlt sich die Übersicht Klebestreifen-Arten.

A bis C

D bis H

I bis N

O bis S

T bis Z

Einheiten und Abkürzungen auf einen Blick

AngabeBedeutungBeispiel
N/25 mm, N/cmKlebkraft (Schälkraft) pro Bandbreite10 N/25 mm = 4 N/cm
µmDicke von Träger, Klebstoff oder GesamtbandBürofilm oft im Bereich einiger zehn µm
mm × mBreite × Lauflänge der Rolle19 mm × 33 m
mN/mOberflächenenergie eines MaterialsPE etwa 31 mN/m
°C (Gebrauch / Verarbeitung)Temperaturbeständigkeit bzw. Klebetemperatursiehe Temperatur

Häufige Fragen

Was ist ein Liner bei Klebeband?

Ein Liner ist das abziehbare Schutzpapier oder die Schutzfolie auf doppelseitigen Bändern. Er ist mit einer Trennschicht beschichtet und wird erst unmittelbar vor dem Verkleben entfernt.

Was bedeutet Tack bei Klebstoffen?

Tack ist die Anfangsklebrigkeit: wie schnell und stark ein Klebstoff bei kurzem, leichtem Kontakt haftet. Er sagt wenig über die Endfestigkeit aus.

Was heißt LSE?

LSE steht für Low Surface Energy, also niedrige Oberflächenenergie. Gemeint sind schwer klebbare Kunststoffe wie Polyethylen und Polypropylen, für die es spezielle Klebebänder gibt.